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	<title>Bald Geld wie Heu</title>
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	<description>Es geht auch seriös...</description>
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		<title>7 sofort anwendbare Tipps um 70% effizienter zu arbeiten&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 14:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Hans-Jürgen Karg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie effektiv arbeiten Sie: 7 sofort anwendbare praxiserprobte Tipps, wie auch Sie Ihre Zeitfresser meistern und so 70 % effizienter arbeiten können! Zeitfresser bei mir, fragen Sie? Effizientes Arbeiten ist jetzt angesagt! Zeitverschwendend Arbeiten, „ich doch nicht“ sagen Sie im Brustton Ihrer Überzeugung! Wirklich? Kommen Ihnen da nicht schon die ersten Zweifel? Arbeiten Sie wirklich <a href="http://baldgeldwieheu.de/grundlagen/7-sofort-anwendbare-tipps-um-70-effizienter-zu-arbeiten-800.html"><strong>[weiterlesen]</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-801" title="Effizienter arbeiten..." src="http://baldgeldwieheu.de/wp-content/uploads/2012/05/1337340063_Clock4.png" alt="" width="256" height="256" />Wie effektiv arbeiten Sie: 7 sofort anwendbare praxiserprobte Tipps, wie auch Sie Ihre Zeitfresser meistern und so 70 % effizienter arbeiten können! </strong></p>
<p>Zeitfresser bei mir, fragen Sie? Effizientes Arbeiten ist jetzt angesagt!</p>
<p>Zeitverschwendend Arbeiten, „ich doch nicht“ sagen Sie im Brustton Ihrer Überzeugung!</p>
<p>Wirklich? Kommen Ihnen da nicht schon die ersten Zweifel? Arbeiten Sie wirklich effizient? Was ist denn mit Ihrer <em>wirklichen </em>Arbeitseffektivität, mit Ihren ZeitFressern?</p>
<p>Fangen wir gleich mit den Zeitfressern an und nehmen wir doch gleich einmal Sie, ja Sie als Beispiel:</p>
<p>Sie erhalten eine e-Mail, wie agieren oder besser reagieren Sie denn?</p>
<blockquote><p><strong>Reaktion 1: </strong><em>„Wow, da schreibt mir einer, ich bin wichtig“</em>, also verlasse ich meine eigentliche Arbeit, klicke mich kurz aus und lese die soeben hereingekommene Mail…</p>
<p><strong>Reaktion 2: </strong><em>„Merke ich gar nicht, denn ich lese alle meine Mails nur zu einem fixen Zeitpunkt“</em>, denn ich lasse mich nicht in meiner konzentrierten Arbeit stören…</p></blockquote>
<p>Erkennen Sie sich?</p>
<p>Sicher etwas überspitzt ausgedrückt, aber erkennen Sie vielleicht Ihre ureigene Problematik? Die Problematik des effizienten Arbeitens, des „sich nicht durch alles Drumherum“ stören zu lassen?</p>
<p>Den Begriff „E-Mail“ können und sollten Sie natürlich ersetzen durch XING, TWITTER, FACEBOOK, etc… den Kommunikations-Werkzeugen des 21. Jahrhunderts schlechthin.</p>
<p>Vergleichen Sie doch einmal die effektiv aufgewandte Zeit, die Sie mit dem Lesen und vielleicht der Bearbeitung von XING, TWITTER, <a title="Funktionen der neuen Facebook-Suchmaschine" href="http://baldgeldwieheu.de/allgemein/funktionen-der-neuen-facebook-suchmaschine-773.html">FACEBOOK</a>, etc verbracht haben zu dem vermeintlichen Nutzen Ihrer Aktivität!</p>
<p>Jüngste Studien haben ergeben, dass Spitzenwerte von rund drei (!) Stunden pro Tag zur Bearbeitung anfallender E-Mails, Recherche bei XING, TWITTER und FACEBOOK  keine Seltenheit mehr sind: Hier kann ein großer Teil Ihrer wertvollen (Arbeits-)Zeit schnell verloren gehen.Denken Sie doch an die vielen, vielen guten meist aber ungelesen im Schrank verstaubenden Zeitmanagement-Bücher und -Seminare, die uns doch lehren sollten, wie man Unterbrechungen reduziert oder gar eliminiert…</p>
<p><strong>Zeitmanagement </strong>sollte ein bewusster, aktiver Teil Ihres Selbstmanagements sein: Frei nach der Devise: <em>Nur wer seine Zeit richtig nutzt, kommt schneller ans Ziel. </em></p>
<p>Und das gilt doch sowohl in Ihrem Privatleben wie auch in Ihrem Beruf… und doch erst recht, wenn Sie sich als Internetunternehmer „nebenbei“ Ihr neues Betätigungsfeld aufbauen…</p>
<p><strong>Wie ist das denn bei Ihnen? Stellen Sie sich diesen bösen Fragen!</strong></p>
<ul>
<li>Erreichen Sie in der von Ihnen geplanten Zeit Ihre Ziele?</li>
<li>Erreichen Sie in der von Ihnen vorgegebenen Zeit Ihre Ziele</li>
<li>Wie effektiv ist denn Ihr Zeitmanagement?</li>
<li>Kennen Sie Ihre Zeitkiller wirklich?</li>
</ul>
<p>Sie, ich, seien wir ehrlich zu uns selbst: Jeder von uns hat seine eigenen Zeitprobleme und den Umgang damit.<strong></strong></p>
<p><strong>Meine Aufgabe an Sie: </strong></p>
<p>Ermitteln Sie zuersteinmal Ihre persönlichen Zeitkiller. Sie haben keine? Alles was Sie tun ist wichtig? Ich sehe das Grinsen in Ihrem Gesicht: Machen Sie sich aber doch bitte nichts vor, belügen Sie sich doch nicht und machen Sie die Dinge nicht schöner als sie sind.</p>
<p>Nehmen Sie sich die Zeit und denken Sie ruhig mal einige Minuten (ohne Störung von Außen) nach und fragen Sie sich, wie  Sie in Zukunft effektiver mit Ihrer kostbaren Zeit umgehen möchten. Denken Sie mal an Ihre E-Mails, Xing, Facebook usw…</p>
<p>Überdenken Sie doch einmal Ihre Tätigkeiten und insbesondere Ihre Arbeitsstruktur und legen Sie schriftlich (wirklich schriftlich) fest, wo Sie Ihre blutsaugenden Zeitkiller sehen.Und noch ein Einwurf von mir: Ein bisschen (!) Selbstkritik gehört dazu…</p>
<p>Ich habe Ihnen nachstehend einige Tipps aus meinem Coaching herausgearbeitet, wie Sie in der Ihnen beschränkt zur Verfügung stehenden Zeit <strong>Ihre E-Mails</strong> effizienter bearbeitenzu können.</p>
<p><strong>1. Sie überprüfen Ihren E-Maileingang viel, viel seltener als bisher</strong></p>
<p>Unsere moderne E-Mail-Software erlaubt, dass Sie individuell einstellen, wie häufig Sie hereinkommende E-Mails öffnen wollen; diese Frequenz kann auf wenige Minuten eingestellt werden, aber auch auf Zeitbereiche, die Sie individuell definieren: wie „Kurz vor meiner Mittagspause“ oder „zum Nachmittags-Kaffee“ .</p>
<p>Lassen Sie sich doch während Ihrer Arbeit nicht immer stören! Tun Sie sich doch selbst einen Gefallen und schalten Sie dieses permanente Überprüfen des Posteingangs aus. Sehen Sie es als Erholung in Ihren üblichen Pausen Ihres Arbeitsablaufs an, dann die eingegangenen E-Mails zu überfliegen…<br />
<strong>2. Was ist denn alles in Ihrem Eingangsordner (In-Box)</strong></p>
<p>Naive Frage: Finden Sie sich in Ihrem Posteingangsordner noch zu recht? Ein unordentlicher E-Mail-Eingangsordner ist genauso schlecht wie ein unordentlicher Eingangskorb auf dem Schreibtisch (wenn Sie den noch kennen sollten): Sie verlieren unnötige, kostbare Zeit, weil Sie alte E-Mails noch einmal lesen müssen. Reagieren Sie auf jede (!) eingegangene E-Mail, tun Sie „was“ mit dieser E-Mail, agieren Sie, archivieren Sie diese E-Mail, löschen Sie sie oder verschieben Sie diese in den „Später-Lesen“-Ordner! Was immer Sie auch tun, leeren Sie diesen Eingangsordner.</p>
<p><strong>3. Filtern Sie „automatisch“ Ihre eingehenden E-Mails</strong></p>
<p>Moderne E-Mail-Software lässt Sie eintreffende E-Mail „filtern“: die entsprechende E-Mail wird abhängig vom Absender automatisch in vorgegebene Ordner sortiert, sobald sie ankommt.</p>
<p>Nur als Beispiel: Befördern Sie E-Mails mit der Titelzeile „Wichtige Informationen“ in einen „Sofort-Lesen“-Ordner, eine E-Mail von Ihrem Chef in einen „dringend“-Ordner und E-Mails mit dem Text „Sofort Geld ohne Arbeit“ in den SpamOrdner, bzw gleich in den Papierkorb.</p>
<p>Versuchen Sie, diese Filter als Ihren kostenlosen elektronischen Assistenten zu nutzen, der Ihnen Ihre eingegangenen E-Mails bereits vorsortiert hat und in nach Wichtigkeit getrennten Ordnern abgelegt hat.</p>
<p><strong>4. Löschen Sie SPAM</strong></p>
<p>Sicher ist es verführerisch diesenSPAM zu lesen und die Spur bis zum Verursacher zu verfolgen, doch der  einfachste und effektivste Weg „SPAM“ zu handhaben, ist schlichtweg „das Löschen“.</p>
<p><strong>5. Kennen Sie die Zwei-Minuten-Regel ? Halten Sie sich daran!</strong></p>
<p>Es ist ja schon klassisch: Wenden Sie nicht mehr als zwei Minuten auf, um eine E-Mail zu verarbeiten: Weiterleiten, löschen oder ein Treffen planen, um die Frage zu klären, die in der E-Mail angesprochen wurde. Erst wenn Sie feststellen müssen, dass Sie für die abschließende Bearbeitung einer speziellen E-Mail länger als zwei Minuten benötigen würden und Sie diese Bearbeitung wirklich nicht delegieren oder eine andere, besser geeignete Aktion starten können, dann und erst dann verschieben Sie die E-Mail in Ihre TO-DO-Liste.</p>
<p><strong>6. Setzen Sie die „Priorität“ nur ganz gezielt ein!</strong></p>
<p>Wie oft haben Sie sich schon darüber geärgert, eine anscheinend ach so wichtige E-Mail mit der Priorität „High“ bekommen zu haben, hinter der sich dann „nur“ eine Rechnung, ein Produktkatalog oder ein wirklich nicht wichtiges Angebot verborgen hat? Beweisen Sie doch das Gegenteil: Setzen Sie nur gelegentliche Prioritäten („Priority low/high“), und wirklich nur dort, wo es Sinn macht.<strong></strong></p>
<p><strong>7. Erinnern Sie sich noch an das Telefon?</strong></p>
<p>Kennen Sie noch die Schlagzeilen aus der Yellow-Press: „XYZ beendete langjährige Beziehung per SMS“… Was soll das, Sie, Ihre Kollegen, Partner, Mitarbeiter sind doch alles Menschen, gehören da emotionale Diskussionen, sensibles Material oder gar Zurechtweisungen / Abmahnungen auf den einfacheren elektronischen Weg? Wir sind doch alle „Menschen“: Sicher E-Mail ist ein an sich wunderbares Werkzeug, aber E-Mails sind wirklich kein Allheilmittel für jedes sich ergebende Kommunikationsproblem: Wenn Sie etwas Persönliches zu sagen haben, dann sagen Sie es doch direkt…</p>
<p>… empfiehlt Dr. HJ Karg</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google straft brutal ab… … meinen die, die sich auf fadenscheiniges SEO verlassen haben… Meine Anmerkungen zum Google Penguin – Update…</title>
		<link>http://baldgeldwieheu.de/beobachtungen/google-penguin-update-795.html</link>
		<comments>http://baldgeldwieheu.de/beobachtungen/google-penguin-update-795.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Hans-Jürgen Karg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beobachtungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Google hat soeben manche Seiten brutal abgestraft, der Aufschrei der SEO-Branche war heftig, doch warum? Matt Cutts als Google-Oberguru äußert sich in einem Post dahingehend, dass Google an einer adäquaten Lösung für einen neuen Crawler arbeite, der es dem Suchmaschinenanbieter erleichtern soll, überoptimierte Webseiten schneller &#8211; und vor allem automatisiert &#8211; abzustrafen. Dazu nennt Matt <a href="http://baldgeldwieheu.de/beobachtungen/google-penguin-update-795.html"><strong>[weiterlesen]</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-797" title="Google Penugin" src="http://baldgeldwieheu.de/wp-content/uploads/2012/05/1336739185_seo_optimization.png" alt="" width="256" height="256" />Google hat soeben manche Seiten brutal abgestraft, der Aufschrei der SEO-Branche war heftig, doch warum?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Matt Cutts als Google-Oberguru äußert sich in einem Post dahingehend, dass Google an einer adäquaten Lösung für einen neuen Crawler arbeite, der es dem Suchmaschinenanbieter erleichtern soll, <em>überoptimierte</em> Webseiten schneller &#8211; und vor allem automatisiert &#8211; abzustrafen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Dazu nennt Matt Cutts als mögliche Indikatoren beispielsweise die Dichte relevanter Keywords innerhalb einer Seite etc etc&#8230;</p>
<p>Meist hat es bei der jetzigen Abstrafung gerade die Keyword-Domains erwischt, die keinen wirklichen Mehrwert für den User hatten, waren es nur SEO-optimierte Minisites oder auch nur mehr oder minder unbedeutende Affiliate-Sites.</p>
<p>Doch was ist eigentlich der Grund für die aktuelle Änderung der Bewertungen der Rankings der unter dem Stichwort „Googles <em>Penguin Update</em>“durchgeführt wurden:</p>
<p>Es ist doch eigentlich der gleiche Hintergrund wie bereits beim legendären <em>Panda Update</em>: Google will aus der Sicht der Kunden qualitativere Suchergebnisse.</p>
<p><strong>Und da zeigt sich:</strong></p>
<p>Wer von sich behauptet  hat, wirklich professioneller Suchmaschinenoptimierer zu sein, der hat bereits vor Panda und den jetzt gerade erst vergangenen <strong>Over OptimizationPenalties</strong> größeren Wert auf Qualität gelegt: Und hier trennt sich endlich die berühmte Spreu vom Weizen:</p>
<p>Nachhaltige Suchmaschinenoptimierung kann nur funktionieren, wenn die angebotenen Inhalte auch einen Mehrwert für denjenigen bieten, der die Angebote letztendlich nutzen soll.</p>
<p>Aus der Nutzersicht sicherlich ein weiterer Schritt in die richtige Richtung… Doch was machen jetzt die ganzen SEO-Optimierer, die wichtigen Linkwheel – Doktoren?</p>
<p>Da kommt die alte Diskussion <em>qualitative Inhalte versus Überoptimierung </em>wieder hoch…</p>
<p><strong>Wie wurde denn in der Vergangenheit vorgegangen:</strong></p>
<p>Klassisch ein paar SEO-optimierte Texte, eine hoffentlich passende Keyword-Domain und dann massig Backlinks aus dem eigenen Netzwerk. Warum denn auch nicht? Diese Vorgehensweise hat ja bisher auch wunderbar funktioniert. Hatten Sie dieses Schema einmal durchgezogen, waren Ihnen die Top-Rankings relativ sicher…</p>
<p>Und jetzt? Alles aus? Sind die klassischen Keyword-Domains tot? Sind wirklich alle Backlinks out? Sind alle Affiliate Seiten zukünftig tot?</p>
<p>Sicher nicht!</p>
<p>Im SEO ist es wie überall auch &#8211; nur wer langfristig wirkliche  Qualität bieten kann, der kommt erfolgreich voran. Und genau da haben sich einige (selbsternannte) SEOs ihre Finger verbrannt. Ziel war doch: Unter allen Umständen wollte man eine Domain so schnell wie möglich in den Google-Index auf Position 1-3 prügeln und das um wirklich jeden Preis.</p>
<p>Da wurden massenweise Pyramidenlinks, Linkwheels und dumme, mit angeblich so intelligenten, dynamischen Systemen gespinnte Texte veröffentlicht… Google sollte getäuscht werden, denn mit dem Spinnen von Artikeln und deren „einfachen” Posten in 08/15-Artikelverzeichnissen ist es einfach nicht getan<strong>.</strong></p>
<p><strong>Doch kam diese Reaktion von Google für die Betroffenen wirklich so unverhofft?</strong></p>
<p>Hat nicht Google seine „betroffenen Kunden“ vorgewarnt?</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-796" title="google-penguin" src="http://baldgeldwieheu.de/wp-content/uploads/2012/05/google-penguin.jpg" alt="" width="492" height="390" /></p>
<p>Und das ließ doch die meisten SEOs kalt, nach der Denkweise: wird mich schon nicht treffen…</p>
<p><strong>Und da sollten Sie für sich grundlegend überlegen:</strong></p>
<p>Was will ich denn mit meiner Web-Site? Nur mal so „LaLa“ versuchen schnelles Affiliate-Geld hereinzubekommen – oder wollen Sie zukünftig auf die Faktoren Wert legen, die für Google anscheinend (aus meiner naiven Sichtweise) relevant sind?</p>
<p><strong>Verfügen Sie wirklich über folgende Faktoren?</strong></p>
<ul>
<li>Sie haben wirklich Ahnung von Ihrem Thema.</li>
<li>Es gibt wirklich viele Menschen, die das Thema interessiert.</li>
<li>Sie sollten darüber authentisch berichten können</li>
</ul>
<p>Ich habe vor längerer Zeit zum Thema <a title="Suchmaschinenoptimierung oder Social-Media-Optimierung, was ist denn wichtiger?" href="http://baldgeldwieheu.de/allgemein/suchmaschinenoptimierung-oder-social-media-optimierung-was-ist-denn-wichtiger-682.html">„SEM oder SEO“</a>  dazu meine Meinung geschrieben und dachte mir dabei…</p>
<p style="padding-left: 30px;">„Als ich vor einigen Jahren mit <a title="Suchmaschinenoptimierung oder Social-Media-Optimierung, was ist denn wichtiger?" href="http://baldgeldwieheu.de/allgemein/suchmaschinenoptimierung-oder-social-media-optimierung-was-ist-denn-wichtiger-682.html">SEO</a> angefangen habe, gab es noch zahlreiche aktive Blogs. Während sich auch bekannte SEOs damals noch wirklich die Mühe gemacht haben, ihren Lesern hin und wieder auch essentielle Basics beizubringen, geht es denen heute oft nur noch darum, den eigenen Ego, den eigenen Expertenstatus bzw. meine Reputationzu stärken.“</p>
<p><strong>Wie ist es denn in der Realität:</strong></p>
<p>Entweder spielt man ein Spiel richtig oder einfach gar nicht. Hier ist einfach kein Platz mehr für fehlende Professionalität:</p>
<p>Und weil sich viele (sogenannte selbstberufene) Topp-SEOS berufen fühlten, eine vermeintliche  Abkürzung nehmen zu müssen, sollen diese jetzt in das große Jammern ausbrechen dürfen?  Nur weil Google endlich da anfängt zu machen, was Google uns allen schon seit Jahren immer und immer wieder ankündigt hat: Echter Mehrwert (!) für den User!</p>
<p>Ja, das mag jetzt für einige Unbelehrbare (oder Besserwisser) hart sein, aber wir wussten &#8211; wenn wir wirklich realisieren wollten, was Google nicht mag/möchte – wie es ausgehen kann, wenn wir dieses eigentliche Wissen ignorieren…</p>
<p><strong>Bedenken wir doch alle einen Knackpunkt:  </strong></p>
<p>Wir sind &#8211; ob wir wollen oder nicht &#8211; meist mehr oder weniger von Google abhängig. Und SEO ist immer viel Arbeit. Das Vorgaukeln war bereits Vorgestern. Dass bestimmte SEO-Praktiken irgendwann nicht mehr funktionieren werden, war doch zu erwarten. Und dass der Nutzer immer im Fokus stehen sollte und auch Qualität wichtig ist, ist auch nichts Neues. Dabei sollten heute und vor allem Morgen sich alle SEOs überlegen, ob ihre Aktionen und Aktivitäten im Web wirklich den „Menschen“ als Ziel haben.</p>
<p><strong>Und wie im richtigen Leben</strong> müssen manche vermeintlichen  „Besserwisser“  auch mit den Konsequenzen ihres Handelns leben.</p>
<p>Es ist doch schon seit Jahren so: „Content ist King“ – das lese ich seit Jahren – und da kommen doch immer wieder Oberschlaumeier, die meinen: Mach ich mit gekauften Links besser… Wirklich?</p>
<p>Zieht sich nicht die Floskel  „Content is King“ seit Jahren wie ein roter Faden durch die gesamten SEO-Generationen,  aber sie bewahrheitet sich immer mehr.</p>
<p>Denken Sie daran: Content bedeutet nicht automatisch nur Text: Content ist einfach eine andere Bezeichnung für “Inhalt”.</p>
<p><strong>Welche Arten von gutem Content bringen Sie Ihrem Leser?</strong></p>
<ul>
<li><strong>Text-Content</strong></li>
</ul>
<p>Natürlich ist Ihnen der Text als Übertragungsmedium der Botschaft mehr als bekannt. Da die Suchmaschinen ausschließlich Text lesen können, sind Texte mit Sicherheit auch die wichtigste Art des Contents und werden es noch eine ganze Zeit lang bleiben.</p>
<ul>
<li><strong>Audio-Content </strong>nutze ich in dieser Form als Content-Bringer bislang noch nicht und habe es auch (in absehbarer Zeit) nicht vor. Doch Audio-Content in Form von z.B. Podcasts finden ein immer größeres Publikum. Content in Audioform bietet ein wenig Abwechslung: Denn da jeder Mensch Informationen anders wahrnimmt, kann das Audioformat Ihnen und ihren Lesern helfen Informationen besser/intensiver zu verarbeiten.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Video-Content sind anscheinend DAS Medium des Web 2.0.</strong>Spätestens seit einige ( vor allem Möchtegern-) Gurus eigene Videos oder Webinare ins Netz stellen, sollen das die  (angeblich großen) Renner sein…</li>
</ul>
<p><strong>Doch fragen wir uns auch einmal andersherum: </strong></p>
<p>Dreht sich alles nur noch um den verflixten Content, was ist denn mit qualifizierten Backlinks und anderem legalen White-Hat-SEO, vom Black-Hat-SEO gar nicht zu reden? Wirklich „Alles nur noch für die Katz?“</p>
<p><strong>Wo Verlierer sind auch Gewinner:</strong></p>
<p>Was ist denn mit den Gewinnern? Sind das nicht diese, die nach der „alten Schule“ Content gebracht haben, den Lesern einen (nicht nur gefakten oder ach so intelligentgespinnten, künstlichen) Mehrwert hinterlassen haben, die den User einfach nur als das erkannt haben, was er ist (oder eigentlich sein sollte): <em>DER WICHTIGE USER</em>…</p>
<p>… in dem wir auf diesen „ehrlich und nicht gefaked“ zugehen, werden wir von diesen Usern und von  Google erkannt und gefördert werden…</p>
<p>… wünscht sich für Sie  Dr. HJ Karg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die neuen Bestell- und Download-Buttons &#8211; was Sie beachten müssen&#8230;</title>
		<link>http://baldgeldwieheu.de/gesetze/die-neuen-bestell-und-download-buttons-was-sie-beachten-mussen-791.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Hans-Jürgen Karg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeine Geschäftsbedingungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkaufen im Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie das sogenannte Button-Gesetz? Wussten Sie dass Ihr Bestell- oder Download Button ab 01.Juli 2012 nur noch zahlungspflichtig bestellen,  kaufen, oder zahlungspflichtigen Vertrag schließen heißen darf?  Auch wenn vielleicht gleichwertige Formulierungen zulässig sein könnten, können diese juristisch angefochten werden&#8230; Lassen Sie sich nicht verunsichern, denn Ihre althergebrachten Bezeichnungen wie downloaden weiter, jetzt bestellen hier <a href="http://baldgeldwieheu.de/gesetze/die-neuen-bestell-und-download-buttons-was-sie-beachten-mussen-791.html"><strong>[weiterlesen]</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-792" title="vergleich" src="http://baldgeldwieheu.de/wp-content/uploads/2012/05/vergleich.png" alt="" width="300" height="300" />Kennen Sie das sogenannte Button-Gesetz?</p>
<p>Wussten Sie dass Ihr Bestell- oder Download Button ab 01.Juli 2012 nur noch</p>
<ul>
<li><strong>zahlungspflichtig bestellen, </strong></li>
<li><strong>kaufen,</strong> oder</li>
<li><strong>zahlungspflichtigen Vertrag schließen</strong></li>
</ul>
<p>heißen darf?  Auch wenn vielleicht gleichwertige Formulierungen zulässig sein könnten, können diese juristisch angefochten werden&#8230;</p>
<p>Lassen Sie sich nicht verunsichern, denn Ihre althergebrachten Bezeichnungen wie</p>
<ul>
<li><strong>downloaden</strong></li>
<li><strong>weiter, jetzt bestellen</strong></li>
<li><strong>hier bestellen</strong> oder</li>
<li><strong>Bestellung abgeben</strong></li>
</ul>
<p>sind ab 1. Juli 2012 einfach nicht mehr zulässig<strong>.</strong></p>
<p><strong>Denn das ist für Sie wichtig:</strong></p>
<p>Die Zahlungsverpflichtung Ihres Kunden muss explizit benannt werden! Und der Gesetzgeber fordert auch, dass zukünftig vor Abschluss der Bestellung<strong> alle wesentlichen Vertragsinformationen</strong> auf einen Blick zu erfassen sind!</p>
<p>Ist das bei Ihnen der Fall? Sind Sie darauf wirklich vorbereitet? Oder wollen Sie wirklich in die berühmte <a title="Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt! Denkste!" href="http://baldgeldwieheu.de/gesetze/keine-abmahnung-ohne-vorherigen-kontakt-769.html">Abmahnfalle tappen</a>?</p>
<p>Dieses Gesetz konkretisiert die eindeutige Beschriftung von Bestellbuttons in Onlineshops und berücksichtigt formelle Anforderungen bei der Gestaltung des Bestellablaufes:</p>
<p><strong>Diese Regelungen in § 312 g BGB treten am 1. Juli 2012 in Kraft.</strong></p>
<p>Dann heißt es künftig nur noch: „kostenpflichtig bestellen“. Und neben dieser Buttonlösung müssen zukünftig alle wesentlichen Informationen klar erkennbar auf der Bestellübersichtsseite angezeigt werden:</p>
<p>Nachfolgend habe ich die aus meiner Sicht notwendigen Mindestangaben zusammengefasst, die gesetzlich erforderlich sein werden, um die wesentlichen Vertragsinformationen hinreichend zu beschreiben:</p>
<p><strong>1. Zwingend vorgeschrieben sind Produktbeschreibung,Preis, Versand, Vertragslaufzeit</strong><br />
Die wesentlichen Merkmale des Produkts oder der Dienstleistung müssen auf der Bestellübersichtsseite klar und deutlich dargestellt werden, auch natürlich die Mindestlaufzeit des Vertrages bei dauernden oder regelmäßig wiederkehrenden Leistungen, der (wirkliche) Gesamtpreis inklusive aller Preisbestandteile wie Steuern und anfallende Liefer- und Versandkosten sowie Hinweise auf mögliche weitere Steuern oder Kosten (zum Beispiel Zölle beim Auslandsversand).</p>
<p><strong>2.Und diese Informationen müssen für jeden klar und verständlich sein</strong>Dabei müssen Sie darauf achten, dass Sie diese oben angeführten wesentlichen Informationen von Ihrem übrigen Text deutlich abheben, indem Sie farbliche oder anderweitige,vom übrigen Text wirklich signifikant unterscheidbare Formatierungen verwenden.</p>
<p><strong>3. Eindeutige, klare  Präsenz des (neuen) Bestellbuttons<br />
</strong>Der zukünftig einzig legale Bestellablauf ist nunmehr nur noch so zu gestalten, dass der Verbraucher mit seiner Bestellung ausdrücklich bestätigt, dass er sich zu einer Zahlung (!) verpflichtet.</p>
<p>Im Klartext heißt dies: Alle Kaufbuttons müssen eindeutig und gut sichtbar mit einem verbindlichen Kaufhinweis dargestellt werden. Bisherig verwendete Formulierungen wie „Bestellung abgeben“ und „Anmelden“ sind ab dem 01.Juli 2012 rechtswidrig und abmahnfähig (LINKLINK zu Abmahnen…). Wenn Sie auf der juristisch sicheren Seite sein wollen, dann sind nur noch Buttons mit Angaben wie „Kaufen“ oder „Zahlungspflichtigen Vertrag schließen“ zu verwenden.</p>
<p><strong>Folgende Gestaltungen sind ab 01.Juli 2012 unzulässig:<br />
</strong>die Anzeige der wesentlichen Informationen auf einer neuen, gesonderten Seite über einen Link oder auch über eine Möglichkeit per Download diese Informationen zur Verfügung zu stellen.</p>
<ol>
<li>Die wesentlichen Informationen und der Bestellbutton werden durch optisch trennend wirkende Gestaltungselemente auseinandergerissen, sodass für den Verbraucher der Eindruck entstehen kann, zwischen den wesentlichen Informationen und dem Bestellbutton müsse  kein sachlicher Zusammenhang bestehen.</li>
<li>Die wesentlichen Informationen und der Bestellbutton werden auf der Bestellseite so weit voneinander entfernt angezeigt, dass der Verbraucher sie normalerweise nicht gleichzeitig sehen kann, sondern erst herunterscrollen muss, um das ganze Bild zu erhalten.</li>
</ol>
<p>Wie und welche Feinheiten erlaubt sein werden, wird sicher die Gerichte beschäftigen…</p>
<p>.. seien Sie vorsichtig mit Ihrem „Kaufbutton“, rät Ihnen</p>
<p>Ihr Dr. HJ Karg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles nur noch mobil? Wie sind Sie darauf vorbereitet?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Hans-Jürgen Karg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beobachtungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaum ein Tag ohne eine neue Mobile-Studie, die diesem mobilen Markt einen wirklich großen Boom in den nächsten Jahren bescheinigt. Diese Prognosen zur mobilen Internetnutzung stützen sich dabei zumeist auf die zunehmende Verbreitung von Smartphones und ähnlicher Geräte neuester Generation. Nach einer soeben veröffentlichten Studie von TNS Infratest besitzen mittlerweile knapp 24 Prozent aller Deutschen <a href="http://baldgeldwieheu.de/beobachtungen/m-commerce-sind-sie-vorbereitet-785.html"><strong>[weiterlesen]</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-786" title="m-commerce" src="http://baldgeldwieheu.de/wp-content/uploads/2012/04/m-commerce.png" alt="" width="256" height="256" />Kaum ein Tag ohne eine neue Mobile-Studie, die diesem mobilen Markt einen wirklich großen Boom in den nächsten Jahren bescheinigt. Diese Prognosen zur mobilen Internetnutzung stützen sich dabei zumeist auf die zunehmende Verbreitung von Smartphones und ähnlicher Geräte neuester Generation.</p>
<p>Nach einer soeben veröffentlichten Studie von TNS Infratest besitzen mittlerweile knapp 24 Prozent aller Deutschen ein Smartphone und schon fünf Prozent einen Tablet Computer.</p>
<p><strong>Doch sind diese mobilen User wirklich so mobile?</strong></p>
<p>Holen wir uns doch einmal Fakten:</p>
<p>Während einer Erhebung durch <a href="#downloadlinks">MOVENDOR</a> generierte das iPad lediglich 6,2 Prozent der mobilen Zugriffe. Und was sagt uns dies zum Thema Mobile: Umdenken: 93,8 Prozent der Zugriffe per iPad erfolgten von einem stationären Internetanschluss aus! Nix mit unterwegs einkaufen! Also besuchten unerwartet viele Nutzer mobiler Endgeräte die Shops nicht von unterwegs aus über das Mobilnetz, sondern klassisch stationär, meist durch das WLAN verbunden.</p>
<p>Und das ist schon interessant, diese Besucher machen knapp die Hälfte aller Zugriffe aus! Sie sind nicht wirklich mobil unterwegs, sondern agieren bewusst beispielsweise zu Hause oder in der Firma…</p>
<p>Diese angeblich so mobilen Benutzer sind beim Shoppen praktisch doch nicht so mobil, wie vermutet: Fast alle Zugriffe von iPad &amp; Co. erfolgten in dem Testzeitraum über stationäre Internetverbindungen! Damit wird die oft zitierte Funktion der Tablets als „Sofa Commerce“ statt „Mobile Commerce“ bestätigt: Besitzer von Tablets verwenden dieses gern zum spontanen Surfen, daheim, ohne erst ihren PC hochfahren zu müssen…</p>
<p><strong>Doch was nutzen diese User denn eigentlich?</strong></p>
<p>Nach einer wirklich lesenswerten Studie von <a href="#downloadlink">ARTEGIC</a> nutzen</p>
<blockquote><p>73,6 Prozent aller Befragten ein Smartphone– ganze 16 Prozent besitzen einen Tablet-PC. Nur noch 10,4 Prozent der Befragten besitzen ein Mobiltelefon. Jeder fünfte, der seine E-Mails mobil abruft, besitzt sogar zwei verschiedene Endgerätetypen.</p>
<p>Und das ist für Sie und Ihr Business wichtig:</p>
<ul>
<li>Unter den <a title="Wem wollen Sie was verkaufen?" href="http://baldgeldwieheu.de/grundlagen/zielgruppen-definition-altersgruppen-763.html">50-59 Jährigen</a> besitzen insgesamt47,1 Prozent der Befragten einen Tablet-PC. Und dabei ist zu beobachten, dass die Verbreitung von Tablet-PCs mit dem Alter zunimmt.</li>
<li>Unter den <a title="Wem wollen Sie was verkaufen?" href="http://baldgeldwieheu.de/grundlagen/zielgruppen-definition-altersgruppen-763.html">30-39 Jährigen</a> gibt es eine Smartphonedichte von 94,1 Prozent.</li>
<li>Die Gruppe mit der geringsten Smartphonedichte ist die <a title="Wem wollen Sie was verkaufen?" href="http://baldgeldwieheu.de/grundlagen/zielgruppen-definition-altersgruppen-763.html">Altergruppe 14-19 Jahre</a>. In dieser Gruppe sind dahingegen Mobiltelefone am meisten verbreitet.</li>
<li>78 Prozent der Besitzer internetfähiger mobiler Endgeräte nutzen E-Mails mobil.</li>
</ul>
</blockquote>
<p><strong>Und noch ein Gedanke erschließt sich uns: </strong></p>
<p>E-Mail ist immer noch die wichtigste Standardanwendung im mobilen Internet:  70,9 Prozent der Deutschen nutzen dieses nach einer Untersuchung für den mobilen Abruf von E-Mails. Und  nur 9,8 Prozent der Befragten besitzen noch ein mobiles Endgerät, das nicht für den Abruf von E-Mails geeignet ist…</p>
<p><strong>Was sagt uns das oder welche Schlussfolgerungen müssten Sie daraus ziehen:</strong></p>
<ul>
<li>die Überbrückung von Wartezeiten sind mit die wichtigsten Nutzungssituationen für mobile EMails.</li>
<li>Die alte, klassische Text-E-Mail ist wirklich immer noch nicht tot und sollte speziell für die mobile Zielgruppe reaktiviert werden. Rund ein Drittel liest noch immer nur die Text-Version.</li>
<li>Der Umfang von E-Mails ist ein wichtiges Kriterium im Mobile <a title="Double Opt-In" href="http://baldgeldwieheu.de/internetmarketing-fachausdruecke-lexikon/double-opt-in">E-Mail Marketing</a>.</li>
<li>Wie sieht es denn mit der Mobilfähigkeit Ihrer nachgelagerten Websites aus? Ist Ihre Webseite durchgängig mobil?</li>
<li>Wussten Sie: Nahezu jeder fünfte User beklagt sich, dass die mobile aus einer Mail angeklickten Websites nicht ordentlich mobil benutzbar sind.</li>
</ul>
<p><strong>So, durchatmen, jetzt kennen Sie die Grundfaktoren… </strong></p>
<p>… vielleicht sollten oder besser wollten Sie sich Ihre eigenen Verkaufsseiten mal einer „Mobile-Kontrolle“ unterwerfen?</p>
<p>Nur Mut, wie sieht denn Ihre Seite auf einem Mobil-fähigen Gerät oder Smartphone aus?</p>
<p>Dazu brauchen Sie keinen Freund oder Bekannten, der ein Smartphone hat, denn Google startete vor kurzem eine <strong>Offensive zur Förderung von mobilen Websites</strong>.</p>
<p>Dies ist &#8211; ein aus meiner Sicht &#8211; ausgezeichnetes <strong>Tool zum Testen Ihrer eigenen Site auf die Tauglichkeit für Smartphones</strong>, das „GoMoMeter&#8221;, und dazu wurde die Site <a href="http://www.howtogomo.com/">www.howtogomo.com</a>erstellt.</p>
<p><strong>Und ein kleiner Hinweis: </strong>Ich habe diese Seite mehrfach ausgetestet, bleiben Sie auf der englisch-sprachigen Seite, denn die deutsche Version verlangt einen adsense-Account…</p>
<p><a name="downloadlinks"></a></p>
<p>… meint Dr. HJ Karg</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>PS:</strong> die beiden wirklich lesenswerten Analysen können Sie sich hier downloaden:</p>
<p>- <a title="MOVENDOR Blog" href="http://mobile-commerce.movendor.com/" target="_blank">MOVENDOR</a></p>
<p>- <a href="http://www.artegic.de/mobile-email-marketing" target="_blank">ARTEGIC</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Als Anfänger ohne Vorkenntnisse – Tag &amp; Nacht vollautomatisch – Nichts tun müssen – Trotzdem traumhaft viel Geld verdienen!</title>
		<link>http://baldgeldwieheu.de/geld-verdienen/automatisch-traumhaft-viel-geld-verdienen-778.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Hans-Jürgen Karg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate-Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Ebooks]]></category>
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		<description><![CDATA[Glauben Sie diesen oder ähnlichen Überschriften? Oder nerven Sie diese auch so? Hatte ich doch heute wieder eine dieser Mails, aber ausnahmsweise gut gestaltet, sonst wäre Sie in der Rundablage P gelandet. Nicht ganz der gleiche Text mit dieser reißerischen Überschrift, aber da fragte ich mich dann schon: was bringt das, kommt da wirklich Aufmerksamkeit <a href="http://baldgeldwieheu.de/geld-verdienen/automatisch-traumhaft-viel-geld-verdienen-778.html"><strong>[weiterlesen]</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-779" title="Von heute auf morgen zum Millionär" src="http://baldgeldwieheu.de/wp-content/uploads/2012/04/internet-abzocke.png" alt="" width="340" height="340" />Glauben Sie diesen oder ähnlichen Überschriften? Oder nerven Sie diese auch so?</strong></p>
<p>Hatte ich doch heute wieder eine dieser Mails, aber ausnahmsweise gut gestaltet, sonst wäre Sie in der Rundablage P gelandet. Nicht ganz der gleiche Text mit dieser reißerischen Überschrift, aber da fragte ich mich dann schon: was bringt das, kommt da wirklich Aufmerksamkeit rum?</p>
<p>Glauben an diese durchgedroschenen Phrasen wirklich Menschen? Oder gar Menschen, die sich im Internet ein zweites Standbein aufbauen wollen? Gut Aufmerksamkeit wird erweckt. Doch für mich eine recht zweifelhafte. Oder fahren darauf die Menschen ab, die in ihrer finanziellen Not oder mit anderen Problemen behaftet sich an jeden Strohhalm klammern, der Ihnen angeboten wird, auch wenn die Aussagen noch so trivial und windig sind?</p>
<p><strong>„Mit wenig Arbeit automatisch Tausende von Euro im Internet verdienen!”</strong></p>
<p>Oder sind die Käufer dieser Produkte wirklich in der trügerischen Hoffnung, dass mit der einmaligen Investition von 19 oder 39 EURO ihre finanziellen Probleme bald nur noch Geschichte sein werden? Denn sie sehen ja in tollen Bildern (Motto: mein Luxusschlitten, meine TraumFinca, meine Yacht) wie einfach es doch ist, sich mit nahezu Null Arbeit im Internet ein absolut lukratives Geschäft in kürzester Zeit aufzubauen, dass einem das (derzeit noch überzogene) Bankkonto in den nächsten Monaten sprengt.</p>
<p><strong>Der Experte sitzt doch schon am Palmenstrand…</strong></p>
<p>… er hat es doch schon geschafft, und so lernt man ja von einem  „Experten“, wie das lockere Geldverdienen geht…</p>
<p>Er hat es (vielleicht) schon geschafft? Betonung liegt auf <em>vielleicht</em>! Auf welcher Basis? Wenn ich bei so manchen (angeblichen) Gurus bei deren Rechnungsstellung oder in deren Impressum sehe, wie oft lese ich da: „<em>Ich weise in meinen Rechnungen kein Umsatzsteuer gem. §  19 UStG aus“ …</em></p>
<p>Was sagt mir das doch über seinen Erfolgshintergrund?</p>
<p>Dieser selbsternannte Guru hatte als Kleinunternehmer einen Jahres-Umsatz (nicht Gewinn!), der den Betrag von 17.500 € (nein nicht Monat, Jahr!) nicht überschritten hat. Und der will mir dann wirklich erklären, wie einfach und schnell „Geldverdienen im Internet“ geht?</p>
<p><strong>Die Realität sieht doch leider ganz anders aus:</strong></p>
<p>Denn die meisten Versprechungen, die Ihnen reißerisch beim Geldverdienen von zu Hause aus aufgetischt werden, bleiben nichts anderes als leere Versprechungen. Sie wollen Sie nur ködern…</p>
<p>Fragen Sie sich doch, ob Sie mit dieser kleinen Investition in eine Videostrecke oder eBook es auch schaffen können, innerhalb weniger Wochen zu den 20 Top-Internetmarketern  im deutschsprachigen Raum zu  gehören?</p>
<p>Ihnen werden Träume verkauft, die aber nur kurz Träume bleiben, sich in der Realität aber viel schneller zerschlagen als Sie sich vorstellen können.</p>
<p>Da wird von Rekordumsätzen, „echten“ Paypal-Kontoauszügen und Tausende von zufriedenen Kunden gesprochen, tolle Testemonials von (sorry: meist immer den gleichen) Betatestern werden mit Bild veröffentlicht, die alle doch im Endeffekt nur das Gleiche sagen: <em>„Tolles Produkt, hat mir sehr geholfen, hätte ich es nur schon in meiner Anfangszeit gehabt…“ </em></p>
<p><strong>Wo sind denn die vielen, wirklichen Erfolgsstories…</strong></p>
<p>… von den „zufriedenen” Kunden, die finden Sie nur sehr selten! Und was ist denn von diesen ganzen grandiosen „Rekordumsätzen” aus den letzten <a title="Neue Produkte – Produktlaunches" href="http://baldgeldwieheu.de/allgemein/neue-produkte-produktlaunches-21.html">Launches</a> übriggeblieben? Was ist denn mit den exorbitanten Werbekosten, den gezahlten Affiliate-Provisionen, den Vergütungen für <a title="Clickbank – 6 Monate – ein Resume" href="http://baldgeldwieheu.de/allgemein/clickbank-6-monate-ein-resume-57.html">ClickBank</a>, was ist mit den ganzen Stornierungen?</p>
<p>Wenn Sie da genauer nachrechnen, könnte aus einem Rekordumsatz ein vielleicht noch beträchtlicher Ertrag herausgekommen sein, aber vielleicht auch nur eine grandiose Stornierungswelle?</p>
<p>Sicher gibt es neben einigen, hochgelobten „Experten” auch wirklich erfolgreiche Menschen im Internet. Doch unterscheiden sich diese Menschen von den Gurus doch dadurch, dass sie vorleben, wie Internet „geht“, Sie reden nicht nur, wie wahnsinnig erfolgreich sie doch sind, sondern man kann dies eigentlich Tag für Tag feststellen, wenn man Ihnen bei Ihrer Arbeit zuschaut, abschaut und dadurch die Kniffe lernt.</p>
<p>Diese wirklichen Gurus motivieren, es als Newcomer doch auch zu versuchen und leben vor, wie es geht: Sie verkaufen keine Illusionen, nicht „meine Auto, mein Haus, meine Yacht“, sondern sie vermitteln die wichtigsten Eigenschaften, die man braucht, um Online wirklich Erfolg zu haben:</p>
<p>Und nach deren übereinstimmendem Credo bekommen Sie auf die Frage <em>„was brauche ich wirklich, um im Internet gutes Geld zu verdienen?“</em></p>
<p><strong>Da hören Sie immer die gleichen 4 magischen Punkte:</strong></p>
<p>Wenn Sie sich wirklich ein ertragreiches Business aufbauen wollen, dann benötigen Sie:</p>
<ul>
<li>Den wirklichen <strong>Willen</strong> und auch das entsprechende <strong>Durchhaltevermögen</strong></li>
<li>Wirklich eigene <strong>Ideen</strong> und nicht nur etwas Kreativität.</li>
<li>Wirkliches <strong>Interesse</strong> für das, was Sie vorhaben.</li>
<li>Und vor allem ein <strong>Vorbild </strong>!</li>
</ul>
<p>Im Grunde genommen alles wirklich ganz einfach, denn die ersten drei Voraussetzungen müssen Sie, ja Sie selbst bringen, die können Sie nicht irgendwo <a title="Outsourcing? Natürlich gerne, bringt meist auch einen Mehrwert, dann aber bitte doch professionell…" href="http://baldgeldwieheu.de/allgemein/professionellesoutsourcing-732.html">outsourcen</a> oder fremd einkaufen.</p>
<p>Ich will Sie wirklich nicht demotivieren, wenn Sie gutes Geld im Internet verdienen wollen,  müssen wirklich nur wissen, was Sie wollen (und jetzt bitte nicht sagen: Geld verdienen!)…</p>
<p>… und wirklich auch anfangen,  nicht erst nach Ausreden oder Vorwänden suchen,  obwohl Sie ja so gerne anfangen würden.</p>
<p><strong>Sie kennen das: </strong></p>
<p><em>„Ach heute ist das Wetter so schön“ (Morgen ist es dann zu ungemütlich!)<br />
„Mir fehlt die Zeit, mich da einzulesen”(Aber die Daily Soap im Vorabendprogramm dann reinziehen)</em><br />
<em>„Da hab ich keine Chance mehr” (ohne es überhaupt probiert zu haben)</em><br />
<em>„Das kann nicht funktionieren”…</em></p>
<p><em>… </em>und da fällt mir immer der Vergleich mit der Hummel ein:</p>
<p>Sie wissen, es ist wissenschaftlich erwiesen:  „<em>die Hummel kann nach unseren physikalischen Gesetzen nicht fliegen“</em>  Nur weiß sie das nicht und tut es trotzdem, und darauf gründet der heute gern zitierte Facebook-Spruch:  „<em>Alle sagten es geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat´s durchgezogen.”</em><em></em></p>
<p>Sie verstehen den Hintersinn? Lassen Sie sich doch nicht beirren, fangen Sie an! Und dann müssen Sie sich nur ein Vorbild suchen und/oder jemanden der Sie unter seine Fittiche nimmt, Sie coacht:</p>
<p>Sicher, manche selbsternannte Gurus gaukeln Ihnen in reißerisch aufgemachten eBooks, Videos und Schulungen vor: Alles ist anscheinend doch sooooo ganz einfach und „natürlich“ brauchen Sie keinerlei  Vorkenntnisse, glauben Sie das wirklich?</p>
<p>Sie brauchen  <em>„Jemanden, der Ihnen zeigt, wie es geht“</em>, der Ihnen über die Hürden hinweghilft,  wenn Sie z.B. nicht mehr weiter wissen, wie Sie technisch oder marketingmäßig vorgehen sollen, der Ihnen aus der Erfahrung (meist teuer bezahlt) heraus sagt, wie Sie weitermachen sollen…</p>
<p><strong>Fazit für mich: </strong></p>
<p>Ein nur halbwegs erfolgreiches Onlinebusiness aufbauen zu wollen, bedeutet harte, sehr harte Arbeit. Und nicht nur ein bisschen im Internet rumsurfen: Viele gute Ideen von Ihnen werden wie Seifenblasen zerplatzten, weil Sie grundlegende Dinge für ein erfolgreiches Online Business nicht kennen, diese nicht berücksichtigten und somit auch nicht umsetzen können…</p>
<p>Erst eine gründliche Analyse der Erfahrungen erfolgreicher (!) Internet Marketerwird Ihrer Arbeit die richtige Richtung geben. Und: Je besser Sie die Arbeitsweise erfolgreicher, seriöser Internetmarketer verstehen, desto konkreter wird Ihre Arbeit werden.</p>
<p><strong>Und auch das ist meine Erkenntnis aus der Beratung vieler „StartUps“ :</strong></p>
<p>Sie brauchen einen langen Atem und großes Stehvermögen im Internetmarketing. Und: Sie brauchen einen Coach. Und eine weitere Grundlage für Ihren Erfolg ist die richtige Motivation. Und die gibt Ihnen hoffentlich Ihr Coach…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>… meint Dr. HJ Karg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Funktionen der neuen Facebook-Suchmaschine</title>
		<link>http://baldgeldwieheu.de/allgemein/funktionen-der-neuen-facebook-suchmaschine-773.html</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 14:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wienströer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internetmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[seo]]></category>
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		<description><![CDATA[Facebook „baut“ zusammen mit Microsoft an einer neuen Suchmaschine und möchte so Google den Markt abgraben: Durch die beschlossene Zusammenarbeit von Microsoft und Facebook sollen zunächst die Ergebnisse der Suchmaschine Bing „sozialer“ werden. Bing berücksichtigt künftig insbesondere Einträge, die von befreundeten Facebook Usern „geliked“ werden. Durch die Verknüpfung normaler Suchergebnisse mit den Informationen Sozialer Netzwerke <a href="http://baldgeldwieheu.de/allgemein/funktionen-der-neuen-facebook-suchmaschine-773.html"><strong>[weiterlesen]</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-774" title="facebook-suchmaschine" src="http://baldgeldwieheu.de/wp-content/uploads/2012/04/facebook-suchmaschine.png" alt="" width="350" height="318" />Facebook „baut“ zusammen mit Microsoft an einer neuen Suchmaschine und möchte so Google den Markt abgraben: Durch die beschlossene Zusammenarbeit von Microsoft und Facebook sollen zunächst die Ergebnisse der Suchmaschine Bing „sozialer“ werden. Bing berücksichtigt künftig insbesondere Einträge, die von befreundeten Facebook Usern „geliked“ werden. Durch die Verknüpfung normaler Suchergebnisse mit den Informationen Sozialer Netzwerke wollen sich beide Partner besser gegen Google positionieren.</p>
<p>Leiter dieses Vorhabens soll angeblich ein ehemaliger Mitarbeiter von Google sein: Mit mehr als zwanzig Entwicklern, darunter auch einige ehemalige Mitarbeiter von Google, soll die derzeitige Suchfunktion komplett überarbeitet werden…</p>
<p>Bedenkt man, dass Facebook die über den Like-Button gesammelten Informationen perfekt dazu verwenden könnte, seinen Mitgliedern maßgeschneiderte, individualisierte Suchergebnisse zu liefern, dürfte es wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Facebook auch ins Suchmaschinengeschäft direkt einsteigt.<strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Stefan Wienströer</em></strong> hat sich Gedanken gemacht, welche</p>
<p><strong>8 Funktionen die Facebook Suchmaschine haben könnte</strong></p>
<p>Facebook ist ja im Besitz riesiger Datenmengen, damit dürften vermutlich eigene Seiten bevorzugt werden, die Funktionen im Einzelnen:</p>
<h3>1. Suche nach Personen</h3>
<p>Der Klassiker. Ich denke, dass Dienste wie Yasni, jetzt schon Probleme durch Google bekommen. Eine Suchmaschine von Facebook dürfte den kleinen Personensuchen wohl der Rest geben. Die Suche nach Namen muss auch nicht auf dem Namen beschränkt sein. So könnte die Suche nach einer Schule zum Beispiel dessen Schüler und Lehrer wiedergeben. Vor allem dürfte diese Art der Suche aber „Personen öffentlichen Lebens“ zu Gute fallen.</p>
<h3>2. Suche nach Facebook Seiten</h3>
<p>Sehr viele Unternehmen haben bereits eine eigene Seite auf Facebook, manche haben ihre reguläre Website sogar komplett abgeschaltet. Facebook hat den Vorteil, dass Seiten direkt in Kategorien eingeordnet sind. Als Ranking-Faktor könnte hier die Anzahl der Fans entscheidend sein. Auch eine Personalisierung ist wahrscheinlich. Ist man Fan einer Seite, wird diese vermutlich besser platziert sein.</p>
<h3>3. Suche nach Statusmeldungen</h3>
<p>Der meiste Content dürften wohl die Statusmeldungen bieten. Auch hier wird bestimmt wieder eine Personalisierung genutzt. Für die gesamte Suche denke ich nicht, dass wirklich jeder Status ausgewertet wird. Aber oft kommentierte, gelikete oder geteilte Statusmeldungen könnten in den Ergebnissen erscheinen.</p>
<h3>4. Suche nach Fragen</h3>
<p>Viele von euch werden bestimmt schon mal mit der Fragefunktion von Facebook in Kontakt gekommen sein. Insgesamt dürfte Facebook sehr viele Fragen beantwortet haben. Wenn jemand also nach einer Frage sucht, und diese genauso schon mal gestellt wurde, könnte dessen Ergebnis angezeigt werden. Vielleicht bauen sie sogar eine Möglichkeit ein, so eine Frage auch direkt dort zu posten.</p>
<h3>5. Suche innerhalb von Anwendungen</h3>
<p>Ein anderes (nerviges) Thema sind die <a href="http://blog.stevieswebsite.de/2011/01/facebook-app-erstellen/">Facebook Apps</a>. Auch hier gibt es bereits zahlreiche. Ich könnte mir vorstellen, dass Facebook eine Schnittstelle zur Suche innerhalb von Anwendungen bietet. So könnten später theoretisch Ergebnisse in komplett verschiedenen Darstellungen angezeigt werden. Bietet eine App Immobilien an, so könnten die Suche später ein Bild, der Preis und die Quadratmeterzahl anzeigen.</p>
<h3>6. Suche nach Fotos</h3>
<p>Auch hier liegt der Content wieder auf Facebook. Durch das Tagging und die kleine Beschreibung des Bildes, ist es leichter, die Inhalte auf dem Bild zu deuten. Durch schlechte Einbauten, ist das auf regulären Seiten manchmal nicht so leicht. Neben den Facebook-Fotos könnten hier aber auch Fotos aus anderen Websites auftauchen.</p>
<h3>7. Suche nach Veranstaltungen</h3>
<p>Die Veranstaltungen bieten glaub ich noch nicht so viel Inhalt. Allerdings könnte sich Facebook hier später ein Ticket-System aufbauen und so ein neues Geschäftsfeld aufmachen. Wenn man auf der Suche nach Konzertkarten ist und bekommt dann prominent eine Veranstaltung auf Facebook angezeigt, dürften sehr viele Ihre Tickets auch über Facebook kaufen.</p>
<h3>8. Suche nach externen Websites</h3>
<p>Der letzte Punkt ist die Suche, wie wir sie kennen. Sie sucht nach externen Websites. Meine Vermutung ist, dass Facebook hier auch mit Bing kooperieren könnte. Sie verfeinern dann die Suche noch durch die Anzahl der Shares o.Ä. Theoretisch könnten sie hier auch Ergebnisse von Google klauen. Durch die Like-Buttons könnten sie die Referrer auswerten und kommen so auch an die Keywords. Aber wie gesagt, das ist nur theoretisch.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Ich befürchte, dass Facebook wenigstens 50% des Traffics zu sich selbst leitet, würde mich aber gerne vom Gegenteil überraschen lassen. Wichtig ist es sich allgemein mehr um Social Media zu kümmern. Wer eine große Fanbase und viele Inhalte auf Facebook hat, wird in der Facebook-Suche mit Sicherheit Vorteile haben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt! Denkste!</title>
		<link>http://baldgeldwieheu.de/gesetze/keine-abmahnung-ohne-vorherigen-kontakt-769.html</link>
		<comments>http://baldgeldwieheu.de/gesetze/keine-abmahnung-ohne-vorherigen-kontakt-769.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 13:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Hans-Jürgen Karg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeine Geschäftsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Fachausdrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzesänderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://baldgeldwieheu.de/?p=769</guid>
		<description><![CDATA[Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt, und da meint mancher juristisch nicht ganz so bewanderte User, er sei damit auf der rechtlich sicheren Seite, wenn er so oder ähnlich schreibt: Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt! Sollte der Inhalt oder die Aufmachung dieser Seite fremde Rechte Dritter oder gesetzliche Bestimmungen verletzen, so bitten wir um einen entsprechenden <a href="http://baldgeldwieheu.de/gesetze/keine-abmahnung-ohne-vorherigen-kontakt-769.html"><strong>[weiterlesen]</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-770" style="padding-right: 7px; padding-bottom: 7px;" title="Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt" src="http://baldgeldwieheu.de/wp-content/uploads/2012/04/keine-abmahnung-ohne-kontakt.png" alt="" width="350" height="343" />Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt</strong>, und da meint mancher juristisch nicht ganz so bewanderte User, er sei damit auf der rechtlich sicheren Seite, wenn er so oder ähnlich schreibt:</p>
<blockquote><p>Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt!<br />
Sollte der Inhalt oder die Aufmachung dieser Seite fremde Rechte Dritter oder gesetzliche Bestimmungen verletzen, so bitten wir um einen entsprechenden Hinweis ohne Kostennote.</p>
<p>Wir garantieren, dass die zu Recht beanstandeten Passagen unverzüglich entfernt werden, ohne dass von Ihrer Seite die Einschaltung eines Anwalts erforderlich ist. Sollten Sie einen Anwalt einschalten werden wir diese Kosten  vollumfänglich zurückweisen gegebenenfalls Gegenklage wegen Verletzung vorgenannter Bestimmung einzureichen.</p></blockquote>
<p>Mit diesem Hinweis oder auch Zusatz in so manchem Impressum meint der Webseitenbetreiber, dass vor einer anwaltlichen Abmahnung zunächst ohne die Einschaltung eines Anwalts mit dem Betreiber der Webseiten Kontakt aufgenommen werden solle. Für den Fall, dass dies nicht erfolgt, so wird meist weiter geschrieben, werde die Erstattung von Anwaltskosten auf der Grundlage einer Schadensminderungspflicht zurückgewiesen.</p>
<p><strong>Dieser &#8220;Abmahn-Disclaimer&#8221; ist zwar meist schön formuliert <a title="Nur so klauen Sie legal…" href="http://baldgeldwieheu.de/allgemein/nur-so-klauen-sie-legal%e2%80%a6-479.html">(oder abgekupfert)</a>, rechtlich aber nahezu bedeutungslos!</strong></p>
<p><strong></strong>Unstrittig ist im Bundesdeutschen Rechtsverständnis, dass bereits durch einen einmaligen Rechtsverstoß eine Wiederholungsgefahr begründet wird. Und um diese Wiederholungsgefahr des Verstoßes auszuräumen, ist die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung erforderlich…</p>
<p>Dabei ist seit langem anerkannt und so stellt <a title="§ 12 UWG: Anspruchsdurchsetzung, Veröffentlichungsbefugnis, Streitwertminderung" href="http://dejure.org/gesetze/UWG/12.html" target="_blank">§ 12 Abs. 1 UWG</a> nicht nur klar, dass der zur Geltendmachung eines Unterlassungsanspruchs berechtigte Mitbewerber bei Wettbewerbsverletzungen (oder der Verletzung von Urheberrechten, Markenrechten oder sonstigen Schutzrechten) sofort und ohne Vorwarnung grundsätzlich nicht nur abmahnen kann, sondern auch abmahnen soll, um ein gerichtliches Verfahren möglichst zu vermeiden.</p>
<p>Und hierfür darf man sich auch eines Rechtsanwalts bedienen und der Abgemahnte hat die hierdurch entstehenden Kosten zu tragen und diese Kostentragungspflicht im Fall einer Abmahnung kann nicht durch einen einseitigen Disclaimer auf der Website vermieden werden, denn eine berechtigte Abmahnung stellt letztlich kein missbräuchliches Verhalten der Klägerin im Sinne des <a title="§ 8 UWG: Beseitigung und Unterlassung" href="http://dejure.org/gesetze/UWG/8.html" target="_blank">§ 8 Abs. 4 UWG</a> dar und widerspricht auch nicht den (wie so oft falsch angewandten) Grundsätzen von Treu und Glauben des <a title="§ 242 BGB: Leistung nach Treu und Glauben" href="http://dejure.org/gesetze/BGB/242.html" target="_blank">§ 242 BGB</a>.</p>
<p>Von daher bringt ein solcher Zusatz <strong>„keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt“ </strong>im Impressum in Hinsicht auf einen Schutz vor Abmahnungen herzlich wenig:</p>
<p><strong>Ganz im Gegenteil:</strong></p>
<p>Wer einen solchen Zusatz im Impressum führt, kann einen rechtlich unkundigen Mitbewerber in dieser Frage verunsichern, denn entgegen der tatsächlichen Rechtslage wird durch diesen Passus der (rechtlich falsche) Eindruck erweckt, ein Mitbewerber müsse zwingend zunächst ohne Anwalt Kontakt aufnehmen und die Beseitigung des Verstoßes verlangen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund kann in der Verwendung eines solchen Zusatzes im Impressum gerade eine Täuschung über die tatsächliche Rechtslage gesehen werden.</p>
<p>Und diese bewusste Täuschung wäre wiederum wettbewerbswidrig und kann damit ein Grund für eine Abmahnung darstellen&#8230;</p>
<p>Sie sollten rechtlich sichergehen und auf solch einen „Abmahn-Disclaimer“ verzichten…</p>
<p>… meint Dr. HJ Karg</p>
<p><strong>PS: </strong>Interessant ist im Zusammenhang mit „Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt“-Zusätzen im Impressum ein <strong>aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Hamm</strong> vom 31.01.2012, (Az.: I-4 U 169/11) das meine <strong>oben dargestellte Auffassung der Irreführung und der Nutzlosigkeit des Disclaimers bestätigt </strong>und einem Webseiten Betreiber, der solch einen Passus im Impressum hatte, gerade deswegen die (eigentlich bestehende) Befugnis abgesprochen wurde, einen Mitbewerber selbst ohne vorherige Kontaktaufnahme kostenpflichtig anwaltlich abmahnen zu lassen.</p>
<p><strong>PPS</strong>: Ist Ihr Impressum eigentlich barrierefrei? Mehr dazu hier: <a title="Permanent Link to Haben Sie das gesetzlich vorgeschriebene, barrierefreie Impressum?" href="http://baldgeldwieheu.de/grundlagen/barrierefreies-impressum-584.html" rel="bookmark">Haben Sie das gesetzlich vorgeschriebene, barrierefreie Impressum?</a></p>
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		<title>Wem wollen Sie was verkaufen?</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 12:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Hans-Jürgen Karg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Internetmarketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkaufen im Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Generation X, Generation Y oder vielleicht doch denen, die wirklich auch kaufen? Sicher eine in manchen Augen ketzerische Frage, denn egal auf welchem Blog man mitliest, wo man seine Augen und Ohren hat, überall hört man nur noch Namen wie Twitter, Facebook, Xing oder YouTube. Die Ausbreitung dieser Web2.0-Plattformen ist gewaltig und weltumfassend. Muss <a href="http://baldgeldwieheu.de/grundlagen/zielgruppen-definition-altersgruppen-763.html"><strong>[weiterlesen]</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-764" style="padding-right: 7px; padding-bottom: 7px;" title="Zielgruppen-Analyse nach Genrationsgruppen" src="http://baldgeldwieheu.de/wp-content/uploads/2012/04/zielgruppen-analyse.png" alt="" width="369" height="369" />Der Generation X, Generation Y oder vielleicht doch denen, die wirklich auch kaufen?</p>
<p>Sicher eine in manchen Augen ketzerische Frage, denn egal auf welchem Blog man mitliest, wo man seine Augen und Ohren hat, überall hört man nur noch Namen wie Twitter, <a title="Facebook" href="http://baldgeldwieheu.de/tag/facebook">Facebook</a>, Xing oder YouTube. Die Ausbreitung dieser Web2.0-Plattformen ist gewaltig und weltumfassend.</p>
<p>Muss man da als Internet-Marketer nicht aufspringen? Und nur noch im Web 2.0 verkaufen?</p>
<p>Richtig, sagen Sie, es sollte ein möglichst fein abgestimmtes Zusammenspiel zwischen Twitter, Facebook, Xing und auch YouTube und dem eigenen Blog aufgebaut werden. So schallt es doch aus allen (mehr oder minder kompetenten) Munden: Wird mir doch gesagt: Wenn ich dies mache, dann habe ich wie von alleine sicher genug Traffic und verkaufe auch „überirdisch gut“.</p>
<p>Doch keiner der Supermarketer beantwortet mir meine Frage: an wen und vor allem wie richte ich denn mein Angebot darauf aus?</p>
<p>Sollten wir vor dem ganzen Social-Hype nicht erst einmal eine althergebrachte Zielgruppenanalyse durchführen? Und uns dabei fragen: Wer ist denn dieser ominöse, aber anscheinend nur Web 2.0 affine potentielle Kunde?</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Native" target="_blank">Marc Prensky</a> stellte schon im Jahr 2001 die immer noch häufig benutzte Unterscheidung „<strong>Digitale Natives</strong>” versus „<strong>Digital Immigrants</strong>“ auf. Er versuchte damals  die für ihn „alte” und unflexible Generation der Zeitungsleser und Fernsehgucker, die sich erst mühsam mit digitalen Instrumenten anfreunden mussten, von den wie selbstverständlich mit elektronischen Gadgets aller Art hantierenden „Jungen”, den „Hineingeborenen” zu differenzieren.</p>
<p>Doch ist diese Unterscheidung auch heute noch gültig? Lassen Sie uns dies doch einmal pragmatisch hinterfragen, vielleicht ist auch heute noch etwas an dieser Differenzierung „dran“?:</p>
<p><strong>Versuchen wir also zunächst unsere Kunden in einige Generationen-Gruppen einzuteilen und deren Wertvorstellungen aufzuzeigen: </strong></p>
<p><strong>„Generation Y“</strong>, “Cyberkids” und eben diese „Digital Natives“ sind Bezeichnungen für die Generation der nach 1980 geborenen Menschen.</p>
<p>Sie haben das Internet praktisch mit der Muttermilch aufgesogen und bewegen sich mit traumwandlerischer Sicherheit durch die ewigen Weiten des Netzes. Die Gen Y denkt weitaus modularer und dadurch schneller und ganzheitlicher. Sie langweilt sich sehr schnell und daher ist eine ihrer größten Ängste: warten zu müssen und nicht Multitasking-fähig zu sein.</p>
<p>Und da liegt ein großer Knackpunkt: “Sie bringen zwar jedes Programm zum Laufen, und sie wissen, wie sie sich Musik und Filme besorgen können. Aber wirklich gut darin ist auch nur eine Minderheit”, sagt der Hamburger Bildungsforscher <a title="Gibt es eine Net-Generation?" href="http://www.zhw.uni-hamburg.de/pdfs/Schulmeister_Netzgeneration.pdf" target="_blank">Rolf Schulmeister</a>. In Gesprächen unterbrechen sie den Sprecher, wenn es ihnen zu lange dauert: Sie fühlen sich absolut unabhängig und nur selbstbestimmt. Sie  sind offen und auch immer experimentierfreudig, sie sind multikulti und gleichzeitig paradox: Durch deren Verlinkungen braucht es schnellere, direktere, spaßigere Methoden der Ansprache. Wissen in Form von Zahlen und Fakten tritt in den Hintergrund, denn alles ist ja jederzeit „on demand“ erreichbar.</p>
<p>War es in früheren Zeiten es noch wichtig, Daten im Kopf zu haben und vor allem Zusammenhänge zu erkennen, nutzen die meisten heute <a title="Google" href="http://baldgeldwieheu.de/tag/google">Google</a> als Suchmaschine täglich mehrfach. Sie können hier aber, gerade wenn es um die Qualität der Suche geht, nicht mit Versiertheit glänzen: Vielen in der Generation Y fällt es schwer, die Flut an hereinbrechenden Informationen überhaupt  zu bewerten und dann vielleicht auch noch qualitativ in einen vorhandenen Background einzuordnen!</p>
<p>Das Internet ist für die Generation Y also wirklich nichts Besonderes mehr, das gehört schlicht und einfach zum Alltag, solange es alltagstauglich ist. Sie suchen Spaß an der Arbeit, Spaß in der Freizeit – Freude, Freiheit, Leichtigkeit – das sind deren angestrebte Lebensqualitäten. Digital Natives lernen hauptsächlich über Eigenerfahrung und wollen keine „unnötigen“ Kosten auf sich nehmen, denn sie sind meist der Ansicht, im „Netz gibt es alles kostenlos, ich muss nur danach suchen und es herunterladen“.</p>
<p>Wenn Sie die Generation der Digital Natives ansprechen wollen, brauchen Sie darauf abgestimmte, neue didaktische Konzepte und neue Methoden. Und da könnten wir nun doch Schluss folgern, noch mehr Internet etc ist sicher die Basis der</p>
<p><strong>„Generation Z“</strong>, also den noch vor der Generation Y geborenen:</p>
<p>Diese bezeichnet der <a title="Spiegel-Artikel" href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,709492,00.html">Spiegel</a> als Null Blog Generation: „Die Älteren mögen es für ein revolutionäres Medium halten, von den Segnungen der Blogs schwärmen und um die Wette twittern.“ Und für diese Generation spiele das Internet eine paradoxe Rolle: Man nutzte es zwar ausgiebig &#8211; aber es interessiere einen nicht wirklich, denn neue Studien zeigen auch: Es gibt für gerade diese Generation Z  noch ein weiteres Hauptaugenmerk: Diese Jugendlichen stellen das Online-Leben nicht über das “Reale” Leben: Freunde, Vereine, Sport… Internet ist nur noch Mittel zum Zweck: Informationen aufnehmen, Spaß haben, sich schnellstmöglich austauschen.</p>
<p>Folgen wir diesem Ansatz, dann nehmen ausgerechnet die ersten Generationen, die sich ein Leben ohne Internet aus unserer Sicht gar nicht mehr vorstellen können, gerade dieses Medium „Internet“ nicht wirklich übermäßig wichtig.</p>
<p>Diese Generation Z oder auch die Generation Y ist zwar als Jugend neuen Typs technikbeseelt: mobil, vernetzt und chronisch ungeduldig. Verwöhnt von der Überfülle der Reize im Internet weiß diese Generation aber auch wo und wie sie alles gezielt kostenlos downloaden kann.</p>
<p>Dennoch möchte eine kleine, aber absolut aktive Industrie von Autoren, Beratern und findigen Therapeuten mit dieser immer gleichen, gebetsmühlenartig vorgetragenen  Botschaft uns erklären: Nur diese Generation sei so aktiv und kaufkräftig, im Internet sollte alles auf ihre Bedürfnisse abgestimmt werden.</p>
<p>Doch wissenschaftlich fundierte Belege hierfür gibt es kaum:</p>
<p>Wie immer, wenn wissenschaftlich aufbereiteter Background fehlt,  stützen sich die Vertreter einer Vision vor allem auf eindrucksvolle Einzelbeispiele. Diese mag es wie immer geben: jugendliche, multitaskingfähige Netzvirtuosen. Doch fragen Sie sich mal, kauft diese Generation bei Ihnen?</p>
<p>Kommen wir zurück zu den älteren Menschen, zu denen, die eine morgendliche Zeitungslektüre vielleicht noch zu schätzen wissen, wie es uns die Werbung vormachen möchte, zu der</p>
<p><strong>Generationen X (1965 – 1979), die Digital Immigrants</strong></p>
<p>Was zeichnet diese aus?</p>
<p>Die über 30-jährigen sind heute meist eingebettet in tiefgehende Fragen und Turbulenzen, sei es hinsichtlich der beruflichen Wahl oder gerade auch der getroffenen Wahl privater Beziehungen, sie sind auf der Suche nach ihrer wahren Identität.</p>
<p>Jetzt im  sogenannten „goldenen mittleren Lebensalter“ lässt das physische Können, das in der Jugend einfach als gegeben angesehen wurde, nach und diese Menschen müssen notgedrungen realisieren, dass sie möglicherweise weniger Zeit vor sich haben, als sie bereits gelebt haben. Meist leiden Sie auch noch – bewusst oder nur unterbewusst an einem <a title="Burnout-Analyse" href="http://www.burnout-analyse.de" target="_blank">Burnout-Syndrom</a>.</p>
<p>Rationale Menschen in dieser Altersgruppe finden sich damit ab, wer sie wirklich sind und versuchen herauszufinden, wie sie den zweiten Teil ihres Lebens aktiv gestalten können.</p>
<p>Und hier können Sie als Verkäufer gerade aufgrund ihrer Lebenserfahrung mit einem <a title="Ganz neu und ultimativ: Attraktion Marketing!" href="http://baldgeldwieheu.de/beobachtungen/attraction-marketing-677.html" target="_blank">systematischen Auf- und Ausbau ihrer Kompetenz</a> punkten, da viele jüngere Verkäufer mit einem kunden-adäquaten Reagieren auf das durch das Internet veränderte Kundenverhalten überfordert sind.</p>
<p>Denn ihre potentiellen Kunden interessieren sich immer weniger für ihre Produkte an sich:  Sie wollen Problemlösungen &#8211; und diese möglichst individuell &#8211; haben! Wenn Sie fähig sind, diese Lösungsvorschläge Ihnen auch anzubieten und schmackhaft zu machen, dann kauft diese Generation X auch bei Ihnen, und dann haben wir noch die</p>
<p><strong>BabyBoomer (1946 – 1964)</strong></p>
<p>Was ist denn von dieser alternden Gruppe zu erwarten? Machen die nicht nur Kreuzfahrten oder sind auf Harz IV angewiesen? Diese als mögliche Käufer soll ich berücksichtigen? Sind diese nicht schon zu alt für das Internet und sitzen doch nur noch im Lehnstuhl?</p>
<p>Weit gefehlt: Verglichen mit einer Erhebung aus dem Jahr 2009 konnte gerade bei den Baby Boomern das größte Wachstum im Bereich Social Networking festgestellt werden:</p>
<p>Nutzten im Jahr 2009 lediglich rund 50% der Baby Boomer Social Networks wie Twitter oder Facebook, wuchs bereits ein Jahr später die Nutzung auf 72% an! Und diese Generation nutzt das Internet aktiv, nachhaltig und vor allem auf der Suche nach fundierten Informationen:</p>
<p>Denn gerade hier ist deutlich festzustellen, dass diese ältere Generation weniger an aktivem Sharing, <a href="http://baldgeldwieheu.de/tag/bloggen">Blogging</a>, Microblogging oder anderen &#8211;  aus ihrer Sicht oberflächlichen und nur zeitverschleißenden &#8211; Möglichkeiten der aktiven Internetkommunikation interessiert ist, sondern passiv die angebotenen Informationen aufnimmt, ohne jedoch groß in Erscheinung treten zu wollen.</p>
<p>Dieser eigentlich negativ besetzte Begriff der Generation der BabyBoomer wird nunmehr positiv besetzt mit dem Begriff der SilverServer…</p>
<p><strong>Die Generation SilverServer</strong> ist kaufkräftig und bei einem auf sie zugeschnittenen, einleuchtenden Produkt durchaus willig, ohne große Kostenüberlegung spontan auch zu kaufen:</p>
<p>Frei nach dem Motto: gefällt mir, passt in mein Konzept, will ich haben: Entscheidend für diese Generation ist lediglich ein positiver Mehrwert zwischen, „welche Zeit müsste ich jetzt noch aufwenden, um diese perfekt aufbereitete, mich ansprechend angebotene Information im Internet erst noch zu suchen, zu werten und mir dann noch aufzubereiten“ und „was kostet´s mich, dieses Wissen  nach meiner Paypal-Zahlung sofort downloaden und darüber verfügen zu können.“</p>
<p>Als „SilverSurfer&#8221; können diejenigen Personen definiert werden, die gerne Online sind und die gleichzeitig über 50 Jahre alt sind.</p>
<p>Hintergrund für diese Analyse ist die Tatsache, dass im Internet schon lange nicht mehr nur junge Menschen anzutreffen sind. Im Laufe der letzten Jahre ist das Online-Medium auch bei den Menschen über 50 Jahre zunehmend beliebter geworden und entsprechend sind auch immer mehr von ihnen regelmäßig online anzutreffen. Wussten Sie:</p>
<p><strong>Ein Viertel der deutschen Onliner sind SilverSurfer?</strong></p>
<p>Ja diese Aussage überrascht Sie: Mittlerweile zählen rd 13% der 65 Millionen Deutschen ab 14 Jahren, das sind rd 8 Millionen Menschen, zu den SilverSurfern! Und beziehen Sie diese Zahlen auf die derzeitigen rd 35 Millionen Internet-Nutzer, so sind rd  23% &#8211; also ein knappes Viertel &#8211; von ihnen über 50 Jahre alt und gehören damit zu den SilverSurfern….</p>
<p>Als <strong>Resumee dieser kleinen Zielgruppenanalyse</strong> frage ich Sie:</p>
<p>Kommt nicht entgegen mancher „aufgesetzten“ Meinung hier aus dieser Kundengruppe der (vernachlässigten) Babyboomer oder besser: SilverServer (oder auch BestAger) ein immer weiter steigender Boom nach gutem, fundiert aufbereitetem Wissen wie in eBooks oder Tutorials?</p>
<p>Und diese „ältere“ Kundengruppe wollen Sie leicht schnodderig mit schnell laufenden Videos oder unruhigen Powerpoints begeistern, bei Ihnen zu kaufen? Sollten Sie nicht diese BestAger als eine sehr hochwertige Zielgruppe mit großer Kaufkraft ansehen und zielgruppengerecht umgarnen?</p>
<p>Diese interessante Kundengruppe sprechen Sie wirklich genau so locker flockig mit „Du“ an, wie die Generation Y, denn das macht man ja heute so?</p>
<p>Auch wenn diese Generation der BestAger oder SilverServer das so nicht gewohnt ist, sie soll es doch „gezwungenermaßen jungdynamisch“ hinnehmen? Vergraulen Sie damit nicht vielleicht die Generation der Silverserver, weil diesen BestAgern der Umgangston vielleicht (auch wenn nur unterschwellig) nicht so recht passt?</p>
<p>Dabei kommt es meiner Erfahrung nach nicht ganz so auf deren kalendarisches Alter an: Weit aussagekräftiger sind Vorerfahrungen, soziale Herkunft, Werte, Einstellungen, etc.</p>
<p>Wer glauben Sie, sind die Hauptabnehmer qualifizierter eBooks und hochwertiger Internetkurse?</p>
<p>Und was sollte denn dann aus dieser Überlegung folgen: eine aktive, auf diese Zielgruppe ausgerichtete individuelle Ansprache!</p>
<p>Denken Sie doch mal in einer ruhigen Minute über Ihre gewünschte, zahlungskräftige Zielgruppe nach, wie diese lebt, welchen Erwartungshorizont sie hat und kommen Sie der von diesen Kunden gewünschten und vielleicht auch erwarteten Ansprache auf Ihrer Internetseite und in Ihrer Kommunikation doch nach…</p>
<p>… empfiehlt Ihnen Dr. HJ Karg,</p>
<p>verbunden mit friedlichen Ostergrüßen und dem Wunsch: Nehmen Sie sich etwas „Auszeit“</p>
<p>PS: Es war den Nachrichten nur eine kurze Bemerkung wert, in Burma, dem heutigen Myanmar wurden Wahlen abgehalten… gönnen Sie sich einen Eindruck, meinen immer noch aktuellen <a title="Burma Reisebericht" href="http://www.burma-reisebericht.de">Burma Reisebericht</a>  über dieses prächtige Land…</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Multitasking scheint der Hype zu sein… Aber auch effektiv oder effizient? Monotasking ist der angesagte Renner unter den Könnern!</title>
		<link>http://baldgeldwieheu.de/grundlagen/monotasking-der-renner-755.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 13:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Hans-Jürgen Karg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachausdrücke]]></category>
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		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>
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		<description><![CDATA[Internetmarketer, Unternehmer,  Führungskräfte wie auch der Jugendliche in der S-Bahn neben mir zeigen uns tagtäglich, dass es in dieser immer hektischer werdenden Arbeitswelt einfach unverzichtbar zu sein scheint, Multitasking zu können und auch durchzuführen, um die anscheinend wahnsinnige  Masse an zu bewältigenden  Aufgaben auch unter Zeitdruck abarbeiten zu können&#8230; Einwurf: Was ist eigentlich Multitasking? Multitasking <a href="http://baldgeldwieheu.de/grundlagen/monotasking-der-renner-755.html"><strong>[weiterlesen]</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-756" title="Multitasking vs. Monotasking" src="http://baldgeldwieheu.de/wp-content/uploads/2012/03/multitasking.png" alt="" width="350" height="301" />Internetmarketer, Unternehmer,  Führungskräfte wie auch der Jugendliche in der S-Bahn neben mir zeigen uns tagtäglich, dass es in dieser immer hektischer werdenden Arbeitswelt einfach unverzichtbar zu sein scheint, Multitasking zu können und auch durchzuführen, um die anscheinend wahnsinnige  Masse an zu bewältigenden  Aufgaben auch unter Zeitdruck abarbeiten zu können&#8230;</p>
<p><strong>Einwurf: Was ist eigentlich Multitasking?</strong></p>
<p>Multitasking kommt als Begriff ursprünglich aus dem Computer-Bereich und beschreibt die Fähigkeit eines Betriebssystems, mehrere Aufgaben gleichzeitig auszuführen.</p>
<p>Sie als idealer Internetuser sollten belastbar und flexibel sein… Und die Steigerung davon ist „multitaskingfähig“ … als anscheinend optimiert Arbeitender erledigen Sie wie ein Computer natürlich zeitgleich mehrere Aufgaben und sind somit der Traum jedes modernen Arbeitgebers…</p>
<p>Multitasking galt lange Zeit als das Nonplusultra in der Bearbeitung aller anfallenden Arbeiten. Wurden diejenigen im Job doch hochgelobt, die sich dazu bekannten, tausende von anstehenden Aufgaben anscheinend gleichzeitig erledigen zu können.</p>
<p>Wer da nicht in Stress gerät, ist hart im Nehmen &#8211; oder eines der wenigen wirklichen Multitasking-Genie, denn mittlerweile ist wissenschaftlich anerkannt: „Viele Dinge parallel zu tun, kostet Kraft, verursacht Stress und ist eigentlich gegen unsere Natur“. Sicher ist aber auch: Bestimmte Multitasking-Vorgänge kann man sich antrainieren, bei allen anderen Aufgaben sollte man Prioritäten setzen.</p>
<p><strong>Multitasking birgt nicht nur für mich die große Gefahr</strong>, durch ständige Ablenkung einfach den Überblick zu verlieren.</p>
<p>Dieser Mythos vom „alles in den Schatten stellenden“ multitaskingaffinen Schaffenden scheint nicht aus zu rotten zu sein. Soll Multitasking Sie denn nicht produktiver machen, weil Sie mehrere Dinge gleichzeitig erledigen können? Sie glauben zwar, dass Sie mehr schaffen und haben so ein gutes Gefühl dabei multitaskingfähig zu sein, aber dem ist nicht so:</p>
<p>Denn geschäftig hin und her zu wuseln ist wirklich nicht dasselbe, wie produktiv zu sein. Aktionismus pur? Viele geben diesem Druck nach und beschwören in eigener Selbstverleugnung ihre ach so wahnsinnigen Multitaskingfähigkeiten. Dabei führt genau das ja in den meisten Fällen erst recht ins Chaos &#8211; oder in die Klinik, ausgebrannt, aber anscheinend multitaskingfähig bis zum Exitus…  (aktuelles Stichwort: Burn-Out).</p>
<p>Reden auch Sie sich vielleicht immer wieder ein, dass Sie  Multitasking wirklich beherrschen und es die Qualität Ihrer Arbeit nur positiv beeinflusst?</p>
<p>Sorry, aber diverse Untersuchungen haben erwiesen, dass Multitasking im Vergleich zur bewährten, aber postmodern antiquierten &#8220;Schritt-für-Schritt&#8221;-Methode wirklich gar nichts an Vorteilen  bringt: Im Gegenteil: Multitasking verringert vielmehr nur die Qualität Ihrer Arbeit!</p>
<p>Auch Ihre Erfahrung wird doch auch gezeigt haben, dass Sie Ihre Arbeit dann am besten erledigen, wenn Sie sich auf eine einzelne Aufgabe konzentrieren… Denn wer viele Dinge gleichzeitig versucht zu erledigen, wird automatisch hektisch. Und Hektik bedeutet Stress…</p>
<p>Seien Sie sich dessen bewusst, dass Multitasking &#8211; selbst wenn Sie glauben, dass Sie das tatsächlich können &#8211; sehr stressig ist und früher oder später seinen Tribut fordert.</p>
<p>Dazu habe ich vor kurzem auf einer Tagung gehört:</p>
<p>Wer Multitasking betreibt, hat es häufig versäumt&#8230;</p>
<ul>
<li>Prioritäten zu setzen</li>
<li>unwichtige Aufgaben zu eliminieren</li>
<li>Ablenkungen von sich fernzuhalten</li>
<li>den Tag strukturiert zu planen</li>
<li><a title="Outsourcing? Natürlich gerne, bringt meist auch einen Mehrwert, dann aber bitte doch professionell…" href="http://baldgeldwieheu.de/allgemein/professionellesoutsourcing-732.html">Arbeiten an die richtigen Leute zu delegieren</a></li>
</ul>
<p>Gewöhnen Sie sich doch lieber an, diese Ihre hektische Arbeitsweise umzustellen und erledigen Sie eins nach dem anderen!</p>
<p>Sie werden feststellen, dass das nicht nur gesünder, sondern auf Dauer auch effizienter ist. Warum wollen Sie mehr Stress als nötig haben?</p>
<p>Und wenn schon, dann aber bitte „sinnvolles“ Multitasking: Sie sind wirklich „harter“ Multitasker:</p>
<p>Dann überlegen Sie bitte: Nur wenn eine Tätigkeit (z.B. Joggen oder Bahnfahren) ohne bewusste Konzentration ablaufen kann, ist Multitasking sinnvoll: Dann sollten Sie einfach unwichtige Aufgaben miteinander kombinieren. Hören sie beim Joggen oder Einkaufen Hörbücher, lesen Sie während der Werbepausen im Fernsehen oder wenn Sie anderweitig warten ein <a title="Das eBook ist tot – oder: Es lebe das eBook?" href="http://baldgeldwieheu.de/beobachtungen/das-ebook-ist-tot-608.html">eBook</a>. So sind Sie nicht nur produktiver, sondern nutzen auch jede Gelegenheit, sich weiterzubilden.</p>
<p>Wissenschaftlich ist mittlerweile erwiesen, dass Multitasker besonders kreative Aufgaben schlechter und weniger effektiv ausführen, als Menschen, die sich nur auf eine einzige Aufgabe konzentrieren.</p>
<p>Denn wenn Sie beispielsweise gleichzeitig telefonieren und auch noch eine E-Mail schreiben ist dies weder effizient noch produktiv. Ihre eigentlich zu erwartende gute Leistung schmälern Sie und lassen Ihre eigentlich vorhandene  Kreativität sich nicht voll entfalten:</p>
<p><strong>Monotasking</strong> heißt das Zauberwort.  Dazu gibt es eine <strong>Zen-Weisheit</strong>, die ich vor langer Zeit  gelesen habe:</p>
<blockquote><p>„Wenn ich hungrig bin, esse ich, wenn ich müde bin, schlafe ich“&#8230;</p></blockquote>
<p>Klingt vielleicht einfach. Ist es aber in unserer reizüberfluteten Zeit nicht, denn sie bedeutet, nur eine Sache zu machen, essen, schlafen, schreiben, surfen, lesen, was auch immer. Aber wirklich nur eines, und das dann auch bewusst. Ja, Zeit ist etwas kostbares, deswegen sollten Sie versuchen, die Dinge nicht nur halbherzig zu machen oder nur mit halber Aufmerksamkeit, weil eben diese investierte  Zeit doch eigentlich zu schade ist, so vergeudet zu werden.</p>
<p>Es geht mir hier nur um mehr Qualität statt Quantität… Es ist doch in der Tat viel effizienter, wenn Sie  sich auf genau eine Aufgabe konzentrieren, als ständig hin und her zu wechseln und am Ende nichts richtig erledigt zu haben. <strong></strong></p>
<p><strong>Warum ist Monotasking vorzuziehen?</strong></p>
<p>Effizienter, produktiver, konzentrierter und stressfreier! Schalten Sie doch mal einen Gang runter versuchen Sie es mal mit Monotasking. Denn wenn Sie  zwischen Aufgaben hin und her springen, bringen Sie bei keiner Aufgabe die wirklich volle Leistung, die Sie bringen könnten. Ihre Effektivität ist &#8211; naja &#8211; stark reduziert.</p>
<p>Und noch ein Hinweis: Falls eine Aufgabe im Multitasking dann doch zu schwer wird, neigen viele Multitasker dazu, schnell  zu einer anderen Aufgabe zu wechseln und die bereits begonnene Aufgabe auf „Ultimo“ zu schieben.</p>
<p>Demgegenüber setzen sich Monotasker viel intensiver mit einer Ihnen übertragenen Aufgabe auseinander und steigern so die Arbeitsqualität. Denn berücksichtigen Sie bitte:  Auch das Abbrechen und Wiederaufnehmen von Aufgaben kostet Zeit und Energie, die sich Monotasker ganz einfach sparen!</p>
<p>Also schalten Sie bewusst Ihr Handy ab oder prüfen Sie Ihre E-Mails nur zu bestimmten, festgelegten Uhrzeiten… Seien Sie nicht immer und für Jeden erreichbar: Dann wächst Ihre Aufmerksamkeit für Ihre Umgebung  und Sie können sich weitaus  leichter und mit wirklich voller Konzentration auf Ihre Aufgaben und andere Menschen einlassen.</p>
<p><strong>Das Zauberwort heißt Entschleunigung!</strong></p>
<p>Klingt banal und für Multitasker nicht umsetzbar, aber mit ganz einfachen Mitteln können Sie Ihren Joballtag entschleunigen. Lassen Sie sich bei Ihrer Arbeit doch nicht mehr ablenken,  vermeiden Sie es gestört zu werden. Sitzen Sie an einer länger dauernden Aufgabe, können Sie einen Kollegen bitten für Sie das Telefon so lange zu übernehmen. Oder schalten Sie Ihr Telefon aus und besprechen Ihren vorgeschalteten Anrufbeantworter mit: „Ich bin für Sie von … bis … gerne erreichbar, aber sonst versuche ich konzentriert und möglichst ungestört zu arbeiten…“</p>
<p>Nein Sie müssen nicht jede neu eingegangene E-Mails am PC sofort abrufen  und beantworten, optimieren Sie Ihren Zeitablauf und öffnen Sie Ihre E-Mails nur zu von Ihnen festgelegten Zeitpunkten. Und noch ein Hinweis: Nutzen Sie verschiedene Geräte und E-Mail-Adressen für die berufliche und private Kommunikation. Nehmen Sie sich eine dienstliche Auszeit: Hier genutzte <a title="QR-Codes: Wer braucht sie?" href="http://baldgeldwieheu.de/beobachtungen/qr-codes-wer-braucht-sie-691.html">Handys</a> sollten nach Feierabend, am Wochenende und im Urlaub ausgeschaltet bleiben.</p>
<p>Glauben Sie bitte nicht, Sie seinen unersetzlich und ohne Sie würde alles zusammenbrechen. Das erinnert mich immer an einen Spruch eines wirklich kompetenten Unternehmensberaters: „Stören Sie meinen Kollegen bitte jetzt nicht, er rettet gerade Deutschland“:</p>
<p>Und dann sehen Sie sich mal die Todesanzeigen in Ihrer Tageszeitung an: Wie oft steht da „plötzlich und unerwartet…“ und was dachte dieser vor Tagen gestorbene Zeitgenosse: „Er“ sei unersetzlich… wirklich?</p>
<p>Multitasking ist für mich ein Wahn, um sich „pseudomässig“ durch Aktionismus zu profilieren. Letztenendes kann doch nur eines nach dem anderen erledigt werden…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>… meint Dr. HJ Karg</p>
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		<title>Neues Cookie-Gesetz in England: Affiliate-Marketing in Grossbritannien vor dem AUS? Bald auch bei uns? Blicken Sie als deutscher Affiliate doch mal über den Tellerrand</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 12:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Hans-Jürgen Karg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeine Geschäftsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzesänderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Internetmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufen im Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[In Good Old Germany arbeiten wir wie weltweit Affiliates (natürlich) mit Cookies, denn wie soll der Merchant sonst wissen, woher der Affiliate-Link kommt – und vor allem: Wen er für die „Werbung“ oder „Vermittlung“ des Kunden bezahlen soll. Und diese Cookies werden von den Großen Affiliate-Betreibern wie Clickbank und ShareIT ja anonym gesetzt, meist ohne <a href="http://baldgeldwieheu.de/gesetze/affiliate-marketing-vor-dem-aus-751.html"><strong>[weiterlesen]</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-752" style="padding-right: 7px; padding-bottom: 7px;" title="Cookies in UK" src="http://baldgeldwieheu.de/wp-content/uploads/2012/03/british.png" alt="" width="350" height="360" />In Good Old Germany arbeiten wir wie weltweit Affiliates (natürlich) mit Cookies, denn wie soll der Merchant sonst wissen, woher der Affiliate-Link kommt – und vor allem: Wen er für die „Werbung“ oder „Vermittlung“ des Kunden bezahlen soll.</p>
<p>Und diese Cookies werden von den Großen Affiliate-Betreibern wie <a title="Clickbank – 6 Monate – ein Resume" href="http://baldgeldwieheu.de/allgemein/clickbank-6-monate-ein-resume-57.html" target="_blank">Clickbank</a> und <a title="ShareIT" href="http://www.shareit.com/" target="_blank">ShareIT</a> ja anonym gesetzt, meist ohne dass der User wirklich weiß, dass er einen Affiliatelink geklickt hat (mehr dazu in meinem Post „<a title="Bezahlte Links, Gesponserte Artikel, Schleichwerbung im Netz,  wirklich alles so legal?" href="http://baldgeldwieheu.de/grundlagen/schleichwerbung-im-net-728.html" target="_blank">Schleichwerbung im Netz</a>“)</p>
<p>Wie es uns zukünftig im <strong>Affiliate-Marketing</strong> auch ergehen könnte, zeigen uns die Gesetzgeber in Grossbritannien dieser Tage:</p>
<p><strong>Das neue britische Cookie-Gesetzes und seine Auswirkungen auf das Internet-Marketing!</strong></p>
<p>Es gibt ein neues Gesetz in Großbritannien, das vorschreibt, ob und wie Cookies gesetzt und auch wie  sie verwendet werden dürfen. Es tritt bereits ab Mai 2012 in Kraft!</p>
<p>Dieses neue Gesetz hat nahezu alle Internet-Marketer beunruhigt, denn es kann vor allemAffiliates dazu zwingen, ihre Geschäftspolitik, ihre Werbung und vor allem ihre Kundenansprache tiefgreifend zu überdenken.</p>
<p><strong>Was besagt das neue Cookie- Gesetz:</strong></p>
<p>Das Gesetz hat eigentlich einen guten Ansatz, wurde es doch entwickelt, um Spyware und andere invasive Techniken zu reduzieren, wenn nicht gar zu eliminieren.</p>
<p>Es besagt im Wesentlichen, um Cookies auf den Computer eines Nutzers oder Teilnehmers setzen zu dürfen, muss zuerst deren „Zustimmung“ eingeholt werden. Und nicht nur lapidar durch ein „Häkchen“ setzen, nein zuvor müssen die Kunden genau darüber informiert werden, was diese Cookies denn überhaupt sind und wie sie verwendet werden können.</p>
<p>Wenn Sie Affiliate-Marketing, Marketing mit Facebook, Marketing mit Amazon betreiben oder einfach nur Produkte verkaufen, bekommen Sie wohl große Kopfschmerzen: Wie wollen Sie weiter in Grossbritannien verkaufen, denn die meisten Affiliates und Verkäufer sind doch von den Tracking-Cookies abhängig.</p>
<p>Überspitz ausgedrückt kann dieses Gesetz das Aus und den Tod des Affiliate-Marketing (zumindest in Großbritannien, vorerst) bedeuten.</p>
<p><strong>Also, wie sollen wir damit umgehen? </strong></p>
<p>Zunächst einmal ist der Begriff „Zustimmung“ ziemlich vage: Bedeutet ein „Häkchen setzen müssen“  bei Haftungsausschluss oder Cookies  schon eine Zustimmung? Müssen die Kunden nur  wissen, dass die Website Cookies auf ihrem Computer speichert? Und wo muss denn diese Zustimmung erfolgen?</p>
<p>Wenn Kunden sich registrieren, um Ihre Website zu nutzen, sollte dies kein Problem darstellen. Wenn diese Kunden durch Affiliate-Marketing auf die „Verkaufsseite oder Salespage“ kommen, dürfte es schon ein wenig schwerer sein, hier noch diese Zustimmung zu erhalten.</p>
<p>Denn zwingen Sie Ihren Besucher letztendlich zur Anmeldung <em>und </em>Akzeptierung des Cookies, kann dies genau der entscheidende  Schritt zwischen tollem Traffic und geringem Umsatz bedeuten.</p>
<p>Verkaufen Sie aber über Ihre eigene Liste, sollte die Cookie-Zustimmung nicht das Problem sein:</p>
<p>Denn irgendwo während des Sign-in-Prozesses akzeptieren die Kunden, dass Cookies auf ihrem Computer gespeichert werden. So sollte kein Problem sei, hier deren Zustimmung zu erhalten. Wenn Sie das bekannte „butterfly-Skript“  verwenden, kann diese Zustimmung mühelos in das „Eintragen“ integriert werden…</p>
<p>Und es gibt sicher noch ein paar Tricks, die Affiliate-Vermarkter tun können:</p>
<p>Geben Sie als Merchant Ihrem Affiliate-Partner eine eindeutige URL, auch Reflink genannt, die dann auf eine andere, zwischengeschaltete  Seite umleitet und dann erst mit einem codierten Bestell-Button versehen ist. Auch als Affiliate können Sie dies noch tun, eine Seite zwischenschalten!</p>
<p>So umgehen Sie das Cookie-setzen und schützen zugleich ihren Affiliate-Link. Die Daten des Kunden sind also auf Ihrem Server und nicht auf dem des Kunden. Und dem Gesetz ist Genüge getan, und Sie müssen Ihren Kunden noch nicht einmal fragen, ob Sie ein Cookie setzen dürfen…</p>
<p><strong>Fazit: </strong></p>
<p>Nur keine Panik, es gab noch kein Gesetz, das nicht auch durch gerichtliche Auslegung „interpretiert“ werden konnte… und Sie haben es gesehen: Mit etwas „Grips“ und Überlegung  gibt es wirklich keine Notwendigkeit, Cookies zu verwenden…</p>
<p>Eine Fragebeschäftigt mich aber <em>grinsenderweise </em>noch:</p>
<p>Es gibt in Grossbritannien doch Tausende von Websites, die Cookies verwenden. Wie und vor allem Was werden die Briten tun, um diese alle zu finden?</p>
<p>Nun, die Strafe ist eine ziemlich saftige Geldstrafe, aber um verurteilt und so eine Geldstrafe aufgebrummt zu bekommen, braucht die britische Justiz Denunzianten, die das vermeintliche Vergehen melden.</p>
<p><strong>Ausblick:</strong></p>
<p>Und wie wäre es bei uns: Sicher ein gefundenes Fressen für diverse Abmahnvereine …</p>
<p>Gut, dass wir noch nicht soweit sind…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>… meint Dr. HJ Karg</p>
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